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Soziale Ungleichheit af Nicole Burzan

Soziale Ungleichheit (Studientexte Zur Soziologie)

- Eine Einfuhrung in die zentralen Theorien

(E-bog, PDF)

Beskrivelse: 1. Einleitung Was ist das Thema der 'Sozialen Ungleichheit'? Ein erster Anhalts- punkt besteht darin, dass es keinesfalls um beliebige Andersartigkei- ten geht, sond... Læs mere

1. Einleitung Was ist das Thema der 'Sozialen Ungleichheit'? Ein erster Anhalts- punkt besteht darin, dass es keinesfalls um beliebige Andersartigkei-... Læs mere

Produktdetaljer:

Sprog:
Tysk
ISBN-13:
9783322971098
Udgivet:
09-03-2013
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Forlagets beskrivelse
1. Einleitung Was ist das Thema der 'Sozialen Ungleichheit'? Ein erster Anhalts- punkt besteht darin, dass es keinesfalls um beliebige Andersartigkei- ten geht, sondern um die ungleiche Verteilung von Lebenschancen. So ist es nicht die Schuhgroe oder die Haarfarbe, die soziale Ungleich- heit ausmacht (obwohl sich selbst in korperlichen Merkmalen Un- gleichheiten widerspiegeln konnen), sondern z. B. ein hoheres oder niedrigeres Einkommen oder ungleich verteilte Chancen je nach Ge- schlecht. Gerade in modemen, differenzierten Gesellschaften sind die 'Unterschiedlichkeiten' recht gro. Welche Verschiedenheiten auch soziale Ungleichheit bedeuten, ist bereits eine wichtige Frage, die sich theoretische Ansatze zur sozialen Ungleichheit stellen. Die zentralen Ursachen und Merkmale sozialer Ungleichheit konnen namlich im Zeitverlauf und in verschiedenen Gesellschaften durchaus variieren und werden selbst in einer Gesellschaft zu einem bestimmten Zeit- punkt je nach theoretischem Hintergrund unterschiedlich gesehen. Sind z. B. die Nationalitat, der Stadt-land-Unterschied oder die Wohnverhaltnisse eigenstandige Kriterien sozialer Ungleichheit, oder sind sie eher abgeleitet von solchen Merkmalen, mit denen sie ggf. einhergehen, z. B. mit der Bildung oder dem Beruf? Die Definition im Lexikon zur Soziologie, soziale Ungleichheit sei jede Art verschiedener Moglichkeiten der Teilhabe an Gesellschaft bzw. der Verrugung uber gesellschaftlich relevante Ressourcen (Krau- se 1994: 697), erfasst diese Mehrdimensionalitat und Relativitat von Ungleichheit, denn was 'gesellschaftlich relevant' ist, muss durchaus nicht konstant bleiben, ebenso wenig die Formen der gesellschaftli- chen Teilhabe. Soziale Ungleichheit ist somit eine gesellschaftliche Konstruktion, die an ihre historische Zeit gebunden ist und nie 'objektiv' sein kann.

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