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Sucht und Mannlichkeiten

Sucht und Mannlichkeiten (Studien Interdisziplinare Geschlechterforschung)

- Entwicklungen in Theorie und Praxis der Suchtarbeit

(E-bog, PDF)

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Noch deutlicher wird diese Funktionalitat in einem anderen Gedicht des Zyklus, in dem die aggressive Seite des Alkoholexzesses gewissermaen zur Schuld... Læs mere

Produktdetaljer:

Sprog:
Tysk
ISBN-13:
9783531902142
Udgivet:
24-10-2007
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Forlagets beskrivelse
Noch deutlicher wird diese Funktionalitat in einem anderen Gedicht des Zyklus, in dem die aggressive Seite des Alkoholexzesses gewissermaen zur Schuldabwehr benutzt wird. In dem Gedicht Der Wein des Morders' heit es: Mein Weib ist tot, jetzt bin ich frei! Nun kann ich mich nach Herzenslust besaufen. (...) Im Namen der zartlichen Schwure, die uns unaufloslich binden, und um uns wieder zu versohnen wie einst, als wir im holden Rausche schwelgten (...) - Nun endlich bin ich frei und einsam! Heut abend will ich stockbesoffen sein; dann, ohne Furcht und ohne Reue, will ich mich auf die Erde strecken (...). ' Es gilt heute als fachlich unumstritten, dass Suchterkrankungen bei Frauen und Mannern viele Unterschiede in den Ursachen, der Auspragung und den Verlaufen aufweisen. So sind zum Beispiel zwei Drittel der von illegalen Drogen und Al- hol Abhangigen in Deutschland Manner, bei der Medikamentenabhangigkeit stellt sich dieses Verhaltnis genau umgekehrt dar: Zwei von drei Betroffenen sind Fr- en. Auch der gesellschaftliche Umgang mit suchtkranken Frauen und Mannern ist verschieden. Dies macht unterschiedliche Beratungs- und Behandlungsansatze notwendig. Wahrend sich eine geschlechterdifferenzierte Versorgung vor allem von suchtkranken Frauen bereits bewahrt hat, jedoch noch nicht dem Bedarf an- messen vorhanden ist, besteht in der geschlechtsspezifischen Beratung und - handlung von Jungen und Madchen mit Drogen- und Suchtproblemen ein noch groerer Entwicklungsruckstand. Auch die individuellen Suchtverlaufe weisen in der Regel geschlechtsspezifische Besonderheiten auf. Frauen gehen meist unauffalliger mit ihrem Suchtmittelmi- brauch bzw. ihrer Abhangigkeit um als Manner.

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