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Prekare Staatlichkeit und internationale Ordnung

Prekare Staatlichkeit und internationale Ordnung

(E-bog, PDF)

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Gefahren fur die globale Sicherheit gehen heute vor allem von schwachen und zerfallenden Staaten aus. Uberall dort, wo Regierungen die offentliche Ord... Læs mere

Produktdetaljer:

Sprog:
Tysk
ISBN-13:
9783531905662
Udgivet:
03-01-2008
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Forlagets beskrivelse
Gefahren fur die globale Sicherheit gehen heute vor allem von schwachen und zerfallenden Staaten aus. Uberall dort, wo Regierungen die offentliche Ordnung nicht mehr sicherstellen konnen, eskaliert nicht nur die Gewalt und leiden M- schen. Die staatsfreien Zonen werden insbesondere von warlords, international agierenden Terroristen und der organisierten Kriminalitat fur ihre Ziele genutzt. Spatestens mit den Terroranschlagen vom September 2001 sind die globalen Sicherheitsimplikationen, die sich mit schwach oder gar nicht ausgebildeter Staatlichkeit verbinden, schlaglichtartig in das Bewusstsein der internationalen Gemeinschaft geruckt worden. Wie ungefestigt viele der neuen' bzw. inzwischen nicht mehr ganz so neuen' Staaten in den postkolonialen und postimperialen Raumen Afrikas, Asiens, und Lateinamerikas sind, wurde just zu jenem Zeitpunkt offenkundig, an dem mit dem definitiven Ende der europaischen Imperien (1989/91) jeder W- kel der Welt formell von einem unabhangigen Staat besetzt und die Staatenwelt insofern vollendet schien. Doch nicht uberall, wo Staat drauf steht, ist Staat drin. Vielmehr zeigt sich immer deutlicher, dass der Ost-West-Gegensatz ebenso wie die jahrzehntelange auere Unterstutzung in Form von Entwicklungshilfe die grundlegende Problematik prekarer Staatlichkeit mit all ihren internen Dysfu- tionalitaten nur uberlagert, aber nicht gelost hat. Die offensichtliche Schwache einer ganzen Reihe von Staaten wirkt sich unmittelbar auch auf die internationale Ordnung aus, als deren Trager die in den Vereinten Nationen vertretenen Staaten fungieren. Diese Ordnung ist selbst - fahrdet, wenn und solange sich immer mehr ihrer Bausteine als bruchig erw- sen. Angesichts dieser Realitat erscheinen Begriffe wie Staatszerfall, insofern er zuvor gefestigte Staaten suggeriert, und Postkonfliktmanagement beschonigend.

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