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Japans neue Immigrationspolitik af David Chiavacci

Japans neue Immigrationspolitik (Ostasien Im 21. Jahrhundert)

- Ostasiatisches Umfeld, ideelle Diversitat und institutionelle Fragmentierung

(E-bog, PDF)

Beskrivelse: Japan wurde lange als ein Paradebeispiel fur ein Nichtimmigrationsland unter den fortgeschrittenen Industrielandern betrachtet. Doch seit Mitte der 1980er Jahre hat ... Læs mere

Japan wurde lange als ein Paradebeispiel fur ein Nichtimmigrationsland unter den fortgeschrittenen Industrielandern betrachtet. Doch seit Mitte der 19... Læs mere

Produktdetaljer:

Sprog:
Tysk
ISBN-13:
9783531942292
Udgivet:
05-01-2012
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Forlagets beskrivelse
Japan wurde lange als ein Paradebeispiel fur ein Nichtimmigrationsland unter den fortgeschrittenen Industrielandern betrachtet. Doch seit Mitte der 1980er Jahre hat sich auch Japan parallel zur Etablierung der ostasiatischen Migrationsregion in ein Immigrationsland transformiert und verzeichnet seither signifikante und kontinuierliche Zu- und Einwanderungsstrome. Die vorliegende Studie untersucht Japans neue Immigrationspolitik der beiden letzten Dekaden in ihrem regionalen Kontext in Ostasien. Zwar wird in der Fachliteratur oft angenommen, dass die japanische Immigrationspolitik primar durch einen stark ausgepragten Ethnonationalismus geformt wird. Eine detaillierte Analyse zeigt jedoch, dass sich die japanische Immigrationspolitik im Gegenteil gerade durch eine ideelle Diversitat auszeichnet. Der Politikprozess weist zudem eine institutionelle Fragmentierung auf, was zu einer gegenseitigen Blockierung der Politikakteure vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen ideellen Perspektiven und den damit verbundenen Politikpraferenzen fuhrt. Die Folge dieser ideellen Diversitat und institutionellen Fragmentierung ist eine Diskrepanz zwischen offizieller und realer Immigrationspolitik. Das Fehlen einer langfristigen Strategie und proaktiven Ausrichtung der Immigrationspolitik in Japan in den letzten Jahren ist nicht die Folge einer Schwache des japanischen Staates gegen auen, sondern einer Immobilisierung aufgrund dieser internen Fragmentierung.

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