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Gewaltpotentiale des Fernsehangebots

Gewaltpotentiale des Fernsehangebots

- Programmangebot und zielgruppenspezifische Interpretation

(E-bog, PDF)

Beskrivelse: Um den geneigten Lesern eines Buches, in dessen Titel das Stichwort 'Gewalt' vorkommt, unnotige Muhe und Frustration (eine Vorbedingung fiir Gewalt!) zu ersparen, mo... Læs mere

Um den geneigten Lesern eines Buches, in dessen Titel das Stichwort 'Gewalt' vorkommt, unnotige Muhe und Frustration (eine Vorbedingung fiir Gewalt!) ... Læs mere

Produktdetaljer:

Sprog:
Tysk
ISBN-13:
9783322916136
Udgivet:
09-03-2013
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Forlagets beskrivelse
Um den geneigten Lesern eines Buches, in dessen Titel das Stichwort 'Gewalt' vorkommt, unnotige Muhe und Frustration (eine Vorbedingung fiir Gewalt!) zu ersparen, mochte ich bereits vorab einerseits die zutreffenden Erwartungen kurz bestatigen und andererseits etwas ausfiihrlicher das beschreiben, was das Buch nicht leisten will bzw. kann. Hier geht es um Rezeption, nicht um Wirkung von Gewalt. Nun sind beide Begrif- fe leider nicht so klar voneinander abgegrenzt, da man mit den Konstruktbezeichnun- gen den Unterschied bereits vollig eindeutig beschrieben hatte. Da man Definitionen zentraler Begriffe unseres Faches aber nicht einfach 'mal eben so' im vierten Satz eines Vorwortes unterbringt, kann und will ich selbstverstandlich hier dieses Tabu auch nicht antasten. Zum Gluck hilft die bisherige Forschungstradition auch ohne Definition weiter. Bei Wirkungen denkt man sofort an Theorien und empirische Untersuchungen, die sich mit der generellen Frage beschaftigen, ob durch die Nutzung gewalthaitiger Medienangebote die Menschen aggressiver, angstlicher oder gar gewalttatig gegenuber ihren Mitmenschen werden. Dazu existiert mittlerweile ein gutes Dutzend mehr oder weniger gut bestatigter Wirkungstheorien. Dies ist nicht direkt unser Thema. Indirekt aber schon, denn alle diese Studien und Theorien gehen von einem gewalthaitigen Medienangebot als Stimulus aus, dessen Gewaltpotenz erst einmal inhaltsanalytisch zu beschreiben war. In der offentlichen Diskussion begnugte man sich oft bereits mit dieser Beschreibung und unterstellte sofort entsprechende Wirkungen.

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